Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Interessierte,

wir laden Sie herzlich zu einer besonderen Autorenlesung in die Stadtbücherei Augsburg ein:

Die Superkraft „anders sein“ – Autorenlesung mit Marcel Friederich

Marcel Friederich ist erfolgreicher Sportjournalist und Autor – und besitzt eine besondere Superkraft: Seine sichtbare körperliche Behinderung, die ihn früher Ausgrenzung und Mobbing erfahren ließ, ist heute kein Hindernis mehr, sondern ein Wegbereiter. Seine größte Stärke ist die Selbstakzeptanz.

In seinem Buch „Mutmacher-Menschen“ richtet Marcel Friederich den Blick auf eine stärkende Perspektive auf Lebensumstände, die andere zum Aufgeben bringen könnten. Er erzählt die Geschichten von Menschen, die „anders“ sind und mit ganz unterschiedlichen Herausforderungen leben – darunter sichtbare und nicht sichtbare Behinderungen, chronische Erkrankungen, Verlusterfahrungen, Diskriminierung oder Krisen im familiären Umfeld. Was sie verbindet: ein außergewöhnlich positiver Umgang mit ihren Herausforderungen und die Fähigkeit, selbst zu Mutmacherinnen und Mutmachern für andere zu werden.

Eine besondere Verbindung führt dabei nach Augsburg: Im Buch findet sich ein Interview mit Edith Almer, Geschäftsführerin der MutMacherMenschen eG. Sie berichtet, wie die Superkraft „anders sein“ hier vor Ort konkret gelebt wird. Die vor über zehn Jahren gegründete inklusive Manufaktur ist heute ein vielfach ausgezeichnetes Vorzeigeprojekt, das Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen sinnstiftende Arbeit und gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht.

Autorenlesung in der Stadtbücherei Augsburg
25.02.2026 um 19 Uhr
Ernst-Reuter-Platz 1, 86150 Augsburg

Marcel Friederich liest aus seinem Buch, gibt Einblicke in seine Arbeit und die Entstehung der Mutmacher-Geschichten. Die Impulse aus der Lesung werden in einem Podiumsgespräch mit dem Autor, einer Arbeitgeberin, einer Vertreterin aus der Politik und engagierten Mutmacher-Menschen aufgegriffen und vertieft.

Wir freuen uns sehr auf Ihr Kommen und einen inspirierenden Abend voller Mut, Perspektivwechsel und Begegnung.

Mit freundlichen Grüßen
Edith Almer